„Schleudertrauma oder Gehirnerschütterung? Warum viele Patienten trotz Therapie nicht besser werden.“
Viele Therapeutinnen und Therapeuten behandeln regelmäßig Patienten nach Verkehrs-, Sport- oder Sturzunfällen. Häufig bestehen Wochen oder Monate später weiterhin Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsprobleme, visuelle Beschwerden, Nackenschmerzen oder Belastungsintoleranz.
Die Herausforderung: Oft bleibt unklar, ob die Beschwerden primär durch eine Gehirnerschütterung, ein Schleudertrauma oder eine Kombination beider Verletzungen verursacht werden. Dadurch werden wichtige Befundbereiche übersehen und die Behandlung bleibt häufig hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das Ergebnis: Patienten chronifizieren Monate bis teilweise Jahre ohne signifikante Verbesserung zu erfahren.
Im Webinar erfahren die Teilnehmer:
- Warum Gehirnerschütterung und Schleudertrauma häufig verwechselt werden
- Welche Symptome und Befunde auf welches Verletzungsmuster hinweisen
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Beispiele welchen klinischen Untersuchungen in der Praxis wirklich relevant sind
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Warum manche Patienten trotz guter Therapie nicht den gewünschten Fortschritt machen
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Wie ein strukturierter Untersuchungsansatz die Behandlung gezielter und erfolgreicher machen kann
Zoomlink: https://us06web.zoom.us/j/81725454752
24.06.2026, 18.00 Uhr (Dauer 1 Stunde)
Zur Vertiefung des Themas empfehlen wir Ihnen unser Tagesseminar am 9./10. Oktober
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